Das Geld und der Fußball

Geld regiert die Welt - so auch meist im Fußball. Oder etwa nicht? Wir blicken auf Vereine mit großen Investoren, reichen Geldgeber, Oligarchen und Scheichs.

 

Neben großen Summen die investiert werden können, werden auch häufig Traditionen zerstört, Strukturen verworfen und Fans vergrault. Wir blicken sowohl auf die positiven Aspekte, wie auch die Schattenseiten der großen Investments.


Bild: (c) pixabay
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Im Reich der Finanzmitte

In den letzten Transferperioden konnte man einen deutlichen Anstieg der Transferaktivitäten in China wahrnehmen. Dahinter steckt ein Plan der chinesischen Regierung, um die Bedeutung des Fußballs im Land zu heben und China international konkurrenzfähig zu machen. 

Bild: (c) City Football Group Media
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Manchester City FC unter Scheich Mansour

Im Jahre 2009 erwarb Scheich Mansour bin Zayed Al Nahyan die Hauptanteile des Manchester City FC. Seitdem wurden viele Millionen in Stars aber auch die eigene Infrastruktur investiert. Wir blicken auf die Geschichte des Vereins und die Entwicklung unter Führung der Investoren.

Bild: (c) fussballwelt.at
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Chelsea FC unter Abramowitsch

Der russische Oligarch Roman Abramowitsch übernahm im Jahre 2003 den noch relativ erfolglosen englischen Traditionsverein Chelsea FC. Damit kehrte auch der Erfolg an der Stamford Bridge ein und der Chelsea FC wurde zum Topverein, national und international.



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